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FAQ
Reiki ist eine energetische Methode, die Anfang des 20. Jahrhunderts von Mikao Usui in Japan begründet wurde. Reiki wird häufig als „universelle Lebensenergie“ beschrieben. Praktisch bedeutet das: Du liegst (bekleidet) entspannt, während die Behandlung über Handpositionen am Körper oder im Energiefeld stattfindet. Ziel ist weniger „Symptombehandlung“, sondern eine Regulation des gesamten Systems – Entspannung, Ausgleich, Klarheit und innere Stabilisierung.
Eine Sitzung besteht typischerweise aus:
• Ankommen & kurzes Vorgespräch: Was bringst du mit? Was ist dein Wunsch/Ziel?
• Behandlung: Du liegst bequem, meist auf einer Massageliege, zugedeckt. Reiki wird über Handpositionen oder im Energiefeld gegeben.
• Nachruhe: Der Körper integriert.
• Abschluss & Austausch: Raum für Feedback, Fragen, Hinweise zur Integration.
Rechne mit 60–90 Minuten inklusive Gespräch.
Viele erleben:
• Wärme, Kribbeln, Pulsieren
• tiefe Ruhe, „Runterfahren“ des Nervensystems
• Schwere/Leichtigkeit, emotionale Entlastung
• innere Bilder oder ein Gefühl von „Weite“
Wichtig: Nicht jede Sitzung fühlt sich gleich an, und nicht jede Person spürt viel. Reiki ist keine „Show“ – oft ist die Wirkung subtil und zeigt sich eher im Alltag.
Das ist absolut normal. Wahrnehmung ist individuell: Manche spüren sofort viel, andere bemerken erst im Nachhinein Veränderungen (z.B. besserer Schlaf, weniger Grübeln, stabilere Stimmung). Reiki hängt nicht davon ab, dass du währenddessen „etwas fühlst“.
Nein. Du musst Reiki nicht „glauben“. Eine offene, entspannte Haltung kann helfen, aber Reiki wird nicht als Placebo-Ritual verstanden, sondern als energetische Anwendung, die unabhängig vom Mindset stattfinden kann.
Reiki wird häufig begleitend genutzt bei:
• Stress, innerer Unruhe, mentaler Überlastung
• Schlafproblemen, Erschöpfung
• emotionalen Themen (Trauer, Übergänge, Veränderungsphasen)
• psychosomatischen Beschwerden
• dem Wunsch nach Klarheit, Zentrierung, Stabilität
Hinweis: Reiki ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung, kann diese jedoch sinnvoll begleiten.
Das hängt vom Ziel ab:
• Akut/Entlastung: manchmal 1–2 Sitzungen
• Stabilisierung: 3–5 Sitzungen (z.B. im Wochen-/14-Tage-Rhythmus)
• Begleitend/Prävention: 1x monatlich oder nach Bedarf
Reiki gilt als sanft. Häufige Reaktionen nach der Sitzung:
• Müdigkeit oder tiefer Schlaf
• Durst (mehr Wasserbedarf)
• emotionale Verarbeitung (z.B. plötzliche Rührung)
• intensivere Träume
Wenn du stark emotional reagierst, ist das meist ein Zeichen von Verarbeitung/Entlastung. Wir besprechen dann gemeinsam, wie du gut integriert.
Ja. Manche reden gern am Anfang/Ende, während der Behandlung ist Stille oft förderlich. Beides ist okay – wir orientieren uns an dir.
Ja – das passiert häufig. Schlaf bedeutet meist, dass dein System in einen regenerativen Zustand findet.
Bei Reiki vor Ort liegt der Fokus auf direkter Präsenz und Körperwahrnehmung.
Fern-Reiki arbeitet über Distanz – viele erleben es als ebenso tiefgehend. In Reiki ist Distanzarbeit (besonders ab Grad 2) ein etablierter Bestandteil.
Für Menschen, die:
• viel leisten und gleichzeitig innerlich zur Ruhe kommen möchten
• sensibler werden für Körper- und Emotionssignale
• Übergänge/Krisen/Neuausrichtungen erleben
• sich bewusst Zeit für Selbstfürsorge nehmen wollen
Wenn du eine sofortige „Heilgarantie“ erwartest oder ausschließlich ein „technisches“ Verfahren ohne Selbsterfahrung suchst, kann eine andere Methode besser passen. Reiki ist häufig ein Prozess.
Vorher:
leichte Mahlzeit, bequeme Kleidung, pünktlich ankommen.
Nachher:
Wasser trinken, eher ruhig planen, Körper beobachten, Integration zulassen.
Ja. Reiki gilt als sanfte, nicht-invasive Methode und wird häufig begleitend eingesetzt, insbesondere bei sensiblen oder leicht überreizten Kindern.
Reiki kann grundsätzlich in jedem Alter angewendet werden – auch bei Babys.
Die Dauer und Intensität werden individuell angepasst.
Nein. Reiki kann auch im Sitzen oder in Bewegung erfolgen. Bei kleinen Kindern reicht oft eine sehr kurze Kontaktzeit.
Anders als bei Erwachsenen:
• deutlich kürzere Behandlungsdauer
• häufig im Beisein eines Elternteils
• spielerische Atmosphäre
• oft nur wenige Minuten direkte Anwendung
Kinder nehmen meist sehr intuitiv wahr und entscheiden selbst, wie lange sie bleiben möchten.
Begleitend z. B. bei:
• Schlafunruhe
• Ängsten
• Schulstress
• Hochsensibilität
• Übergangsphasen (Kita, Schulwechsel)
Reiki ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
Ja. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung der Sorgeberechtigten erforderlich.
Ab einem gewissen Alter sollte auch das Kind selbst zustimmen.
Häufig:
• schnelle Entspannung
• Gähnen oder Müdigkeit
• ruhigeres Verhalten
• ausgeglichenerer Schlaf
Manche Kinder möchten danach spielen – auch das ist normal.
Ja. Viele Eltern entscheiden sich für Reiki Grad 1, um ihr Kind regelmäßig selbst behandeln zu können – besonders bei sensiblen oder häufig überreizten Kindern.
Ja. Tiere reagieren oft sehr unmittelbar auf Energiearbeit, da sie weniger kognitive Filter haben.
• Kontakt am Tier (wenn es diesen zulässt)
• oder Arbeit im Energiefeld
• Dauer meist kürzer als bei Menschen
• das Tier entscheidet durch Nähe oder Distanz über Intensität
Begleitend z. B. bei:
• Stress (Umzug, Tierarztbesuch)
• Ängstlichkeit
• Anpassung an neue Lebenssituationen
• älteren Tieren zur allgemeinen Stabilisierung
Reiki ersetzt keine tierärztliche Diagnostik oder Behandlung.
Ja. Viele Tierhalter berichten von ruhigerem Verhalten während der Fernanwendung. Fernreiki ist besonders sinnvoll, wenn das Tier körperliche Distanz bevorzugt.
Oft reichen 10–20 Minuten – manchmal auch deutlich weniger. Tiere nehmen sich nur so viel, wie sie benötigen.
Reiki kann beruhigend wirken und Stress reduzieren. Bei schweren Verhaltensproblemen sollte jedoch zusätzlich ein Tierarzt oder Verhaltenstherapeut einbezogen werden.
Bei Vor-Ort-Anwendungen ja.
Bei Fernreiki genügt die Zustimmung des Besitzers.
Wichtiger als Technik sind:
• Präsenz
• Feinfühligkeit
• kurze Dauer
• klare energetische Grenzen
Hier kannst du deine Richtlinie einfügen (digital/online häufig ab Zugriff nicht möglich; bei Terminen Stornofrist).
Nein. Reiki ist komplementär. Bei ernsthaften Beschwerden gehören Diagnostik und Behandlung in medizinische Hände.
Ja, oft sehr gut (Coaching, Atemarbeit, Yoga, Massage – je nach Ausbildung/Kompetenz und sauberer Abgrenzung).
Ja: Freiwilligkeit, Transparenz, Selbstverantwortung, keine Abhängigkeiten, keine Heilsversprechen, klare Grenzen.
Nein. Reiki ist eine komplementäre Begleitung.
Immer Rücksprache mit behandelnden Ärzt:innen bzw. Tierärzt:innen halten.
Reiki gilt als sanft. Dennoch können emotionale Prozesse ausgelöst werden. Beobachtung und verantwortungsvolle Begleitung sind wichtig.
Nicht ohne Einwilligung der Sorgeberechtigten oder Besitzer.
Nicht als Ersatz für notwendige medizinische Intervention.
Die meisten Tiere reagieren gut. Entscheidend ist, dass das Tier freiwillig mitwirkt.
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